Metallverarbeitende Industrie

Mehr schaffen und Verletzungsrisiko verringern​

Die Metallverarbeitende Industrie ist eine überaus vielseitige Branche, die ein hohes Maß an Genauigkeit und Präzision benötigt. Dabei können die Arbeitsbedingungen für menschliche Arbeiter sehr anstrengend sein und mit einem hohen Risiko behaftet. Gleichzeitig sind die Materialien für Roboter sehr gut zu handhaben.

Wahrscheinlich ist sie aus diesen Gründen auch bereits die Industrie mit den Drittmeisten Robotern (allerdings, legt die IFR hier Metall und Maschinen zusammen): Innerhalb der letzten drei Jahre ist die Zahl der industriellen Roboter in der Metallverarbeitenden Industrie und im Maschinenbau konstant angestiegen, insgesamt um 132.000 Stück auf 281.000 Roboter im Jahr 2019.

Durch den Einsatz von Robotern lassen sich Kosten sparen, die Produktivität steigern und die Arbeitskräfte vor Verletzungen schützen. Das ist auch deshalb besonders wichtig, da der Weltmarkt für Metallerzeugnisse hart umkämpft ist. Die verbesserte Präzision und Qualität der Produktion durch Roboter hilft auch dabei, Produkte schneller auf den Markt zu bringen, was einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen kann.

Man sollte allerdings beachten, dass metallene Oberflächen durch Spiegelungen für Kameras und Bildverarbeitungssoftware eine Herausforderung darstellen können und die Sicherheit der Mitarbeiter an erster Stelle stehen sollte.

Was sind häufige Anwendungen von Robotern?

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