Warum ist die Roboterdichte in Südkorea so hoch?

Dem World Robotics Report der International Federation of Robotics (IFR) vom September 2020 zufolge, ist Südkorea das Land mit der zweithöchsten Roboterdichte weltweit – mit weitem Abstand vor den meisten anderen Nationen – warum ist das so?

Am 24. September 2020 wurde der neue World Robotics Report der IFR veröffentlicht. Wie schon in den Vorjahren, ist Südkorea eines der Länder mit der – mit Abstand – höchsten Roboterdichte. Pro 10.000 Angestellte gibt es in Südkorea 855 industrielle Roboter. Mehr als doppelt so viele wie in Japan und das Achtfache des globalen Durchschnitts. Das einzige Land mit einer höheren Dichte ist Singapur (918 Roboter pro 10.000 Angestellte)[i].

Bedenkt man, dass Südkorea eine Bevölkerung von über 50 Millionen Einwohnern hat und Singapur nur annähernd 5,6 Millionen[ii], macht das die Zahl der Roboter in Südkorea umso beeindruckender: Aber wie kam es dazu? Und warum gerade hier?

Südkorea hat eine der höchsten Roboterdichten weltweit

Quelle: pixabay via pexels.com

Der Status Quo

Südkorea hat Automatisierung und Robotik zu einem Teil seiner Strategie gemacht, sich als Vorreiter der vierten industriellen Revolution zu etablieren. Die Bevölkerung gilt als technologiebegeistert und im Jahr 2016 produzierte Südkorea Roboter im Wert von 4,475 Billionen Won – ungefähr 4,11 Milliarden USD. Auch bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang zeigte Südkorea mit Stolz, zu was es im Bereich Robotik fähig ist[iii].

Roboter im Alltag

Abgesehen von den weit verbreiteten industriellen Robotern, um die es im Report der IFR geht und solche Großevents wie den Olympischen Spielen, findet man Roboter aber auch an verschiedenen Stellen im Alltagsleben der Südkoreaner:

Am Flughafen in Seoul können Fluggäste sich seit Juli 2017 bei Fragen an einen Roboter wenden, der als Flughafen-Guide eingesetzt wird. Der ca. 140 cm hohe Roboter ist in der Lage sich selbstständig zu bewegen, indem er mit Kameras, Ultraschall, Lasern und Sensoren navigiert. Auf seinem LCD-Display zeigt er wichtige Informationen an und kann Stimmern erkennen und Sprache verarbeiten[iv].

Ein anderes Beispiel ist die Nutzung von Robotern zur Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen. Zum Beispiel begrüßt ein selbst-fahrender Roboter mit Kamera und LED-Display Besucher in der Lobby des größten Mobilfunkanbieters des Landes. Er prüft die Temperatur der Besucher und gibt einen Alarm ab, wenn der Grenzwert von 37,5°C überschritten wird. Außerdem gibt er Desinfektionsmittel aus, desinfiziert die Böden und nutzt künstliche Intelligenz, um Ansammlungen von Menschen zu erkennen, die er dann bittet, sich aufzulösen. Außerdem erkennt er auch, wenn Besucher keine Masken tragen, und erinnert sie daran.

Einflüsse von außen

Überhaupt hat die COVID-19-Pandemie einen positiven Effekt auf die Ausbreitung von Technologie, da viele Unternehmen sie nutzen, um menschlichen Kontakt zu minimieren. Das gilt für große und kleine Unternehmen[v].

Aber auch der Handelskrieg zwischen China und den USA hat Auswirkungen auf Südkorea und seine Roboter Industrie im Besonderen: Obwohl China einer der größten Käufer koreanischer Produkte ist, könnte der Konflikt auch dazu führen, dass koreanische Produkt in ihrer Heimat und im Ausland chinesische Produkte substituieren.

Ob die Auswirkungen des Handelskrieg auf Südkorea positiv oder negativ sein werden, muss sich erst noch zeigen, aber gesunkene Zahlen von neu installierten Robotern legen die Vermutung nahe, dass Südkorea sich – ähnlich wie viele andere Länder – in unsicheren Gewässern befindet.[vi]

Ein Roboter trägt die Olympische Fackel bei den Winterspielen in Pyeongchang 2018

Quelle: ftw.usatoday.com

Die Entwicklung und Unterstützung durch die Regierung

Dass Südkorea heute eine solche Vorreiterposition einnehmen würde, war lange Zeit aus mancher Hinsicht unwahrscheinlich: Vor 50 Jahren war Südkorea eines der ärmsten Länder der Welt und litt unter den Folgen des Bürgerkriegs mit Nordkorea. Ein krasses Gegenteil zu seiner heutigen Positon[vii]. Noch bis in die 60er Jahre war Südkorea ärmer als zwei Drittel der Staaten der Sub-Sahara; heute ist es eine der weltweit am stärksten digitalisierten Nationen mit einem pro Kopf Einkommen, das höher ist, als das von Neuseeland und Portugal[viii].

Die Regierung wird aktiv

Dass ein großer Teil seiner Bemühungen sich auf den Bereich Robotik konzentriert ist keine neue Entwicklung: Südkorea begann bereits vor 35 Jahren damit, Roboter zu entwickeln und zu bauen. Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht erstaunlich, dass die Regierung Robotik und Automatisierung erst 2003 als Wachstumstreiber erkannt und begonnen hat, entsprechende Förderungen bereitzustellen.

Danach dauerte es noch einmal bis 2008, bis eine Reihe an Regierungsinitiativen wie der „Intelligent Robot Development and Promotion Act“ veröffentlicht wurden, und so das nationale Bestreben eine innovative Robotik Industrie zu bauen, gesetzlich verankert wurde.

Weitere wichtige Initiativen sind der „Workforce Development and Training Act“ und die „Smart Manufacturing Innovation Strategy“, ebenso wie der „Third Robot Basic Plan“, der alle fünf Jahre erneuert wird[ix]. Seitdem ist die Branche jährlich um beeindruckende 21% gewachsen.

Das “Korea Institute for Robot Industry Advancement”

Ein weiterer wichtiger Schritt in der Förderung der Branche war 2010 die Gründung des „Korea Institute for Robot Industry Advancement“, kurz KIRIA. Seine Aufgabe ist die Aufsicht über die Entwicklung der Robotik Industrie und ihre Förderung. Zu ihren Werkzeugen zählen…

  • Die Entwicklung von Gesetzgebungen für die Branche
  • Die Verbreitung relevanter Informationen
  • Die Standardisierung
  • Der Ausbau der Infrastruktur (z.B. in der Form von Testanlagen)
  • Die Förderung von Pilotprojekten und Forschungsprojekten

Entwicklung des Robotiksektors von 2009 bis 2012

Das Ergebnis ist, dass Südkorea sich als globaler Vorreiter in seiner Roboterdichte etabliert hat, obwohl das Land in anderen Bereichen noch etwas hinter Japan, Deutschland und den Vereinigten Staaten hinterher hängt[x]. Ein Grund hierfür könnte sein, dass es bisher vor allem auf seinen Heimmarkt konzentriert war und erst spät begonnen hat, sich in andere Länder auszubreiten[xi]. 2016 verkaufte Südkorea aber bereits mehr als 41.000 Roboter – damit belegte es Platz 2 im globalen Vergleich und verkaufte ungefähr halb so viel wie China, dessen Bevölkerung fast 25-mal größer ist[xii].

Notwendigkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung

Doch die Förderung der Regierung ist nur eine Seite der Medaille: Für eine Integration von Robotern im alltäglichen Leben, wie es in Südkorea scheinbar der Fall ist, muss auch die Bevölkerung die Präsenz und Nutzung von Robotern in vielen Bereichen ihres Lebens akzeptieren. Wie steht also der durchschnittliche Koreaner der Dichte an Robotern gegenüber? Was ist ihre Meinung, warum neue Technologien so schnell in ihrem Land Verbreitung finden?

Mythos und Schamanismus

Es gibt verschiedene Antworten, die vielleicht alle gemeinsam Teil der Lösung sind: Manche führen die große Akzeptanz von Robotern – insbesondere humanoider Roboter – auf Koreanischen Schamanismus zurück: “We can think that any kind of non-human being might have a spiritual or superpower beyond human capacity, whether it is a natural object or artificial object […] ”.[xiii]

Das Motiv eines Tieres, dass anstrebt etwas anderes zu sein, als es ist – ein Mensch – findet sich bereits im Entstehungsmythos des Königreichs Korea, indem ein Bär durch Geduld und Durchhaltevermögen zu einem Menschen wird. Vor diesem Hintergrund wirkt es weit weniger verstörend, wenn etwas nicht-menschliches sich menschliche Fähigkeiten und Eigenschaften aneignet[xiv]. Vielleicht macht diese
Einstellung viele Koreaner weniger anfällig für das „Uncanny Valley“ (siehe Box).

Das sogenannte „Uncanny Valley“ (wörtlich übersetzt: „das unheimliche Tal“) beschreibt ein Phänomen, bei dem ein Avatar oder Gegenstand, der die menschliche Form oder menschliche Eigenschaften imitiert als verstörend empfunden wird. Dieser Effekt tritt am ehesten ein, wenn eine besonders starke aber noch nicht perfekte Imitation vorliegt. Das kann besonders dann der Fall sein, wenn man das Gegenüber zunächst für einen echten Menschen gehalten hat, dann aber erkennt, dass das nicht der Fall ist. Weitere Informationen finden Sie hier: https://spectrum.ieee.org/automaton/robotics/humanoids/what-is-the-uncanny-valley

Prägende Erfahrungen und dringliche Probleme

Außerdem erwähnen Koreaner, dass sie keine lange Geschichte als Land, das an der Front technologischer Entwicklungen steh, haben. Deshalb gäbe es keine so starken negativen Assoziationen mit Wissenschaft und Fortschritt wie es bei Ländern der Fall ist, in denen wissenschaftliche Errungenschaften für Massenvernichtung genutzt wurden: „For us, science is all good things. It creates jobs, it creates convenience.”[xv]

Dieser Blick auf die Wissenschaft als Ganzes und Robotik speziell spiegelt sich auch in der Position wider, die technologischen Fortschritte zu nutzen, um ein Problem zu lösen, dass Südkoreas Wettbewerbsfähigkeit langfristig gefährdet: Die alternde Bevölkerung. Schätzungen zufolge wird mehr als ein Drittel der koreanischen Bevölkerung bis 2050 über 65 Jahre als sein und die Hälfte aller Arbeiter über 50.[xvi] Eine schnelle Lösung wird also dringend benötigt.

Roboter sollen hier auf zwei Weisen Abhilfe schaffen: Durch Technologie wie kollaborative Roboter und Exo-Skelette sollen auch ältere Arbeiter – wenn sie es wollen – länger physisch anstrengendere Aufgaben erfüllen können, ohne, dass sie sich überarbeiten. Eine andere Idee ist, die Menschen, die im Alltag nicht mehr alleine zurechtkommen oder auch einfach nur einsam sind, mit Robotern zu unterstützen.[xvii]

Quelle: Bundo Kim via unsplah.com

Nicht alles ist eitel Sonnenschein

Aber es ist nicht so, als seien Roboter einfach universell akzeptiert. Auch in Südkorea, dem Land mit der höchsten Roboterdichte weltweit, gibt es Sorgen, dass durch Automatisierung Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund gibt es Bestrebungen eine Steuer auf Roboter zu erheben, bzw. steuerliche Anreize für die Einführung von Robotern zu verringern.

Welchen Plan die Regierung mit dieser Überlegung verfolgt ist nicht schlussendlich geklärt. Es könnte sowohl ein wohlüberlegter Plan als auch eine überstürzte Reaktion auf eine globale immer instabiler werdende Situation sein[xviii].

Zu guter Letzt besteht für Südkorea eine mögliche Nutzung von Roboter in der Verteidigung der demilitarisierten Zone an der Grenze zu Nordkorea. Der Konflikt, zwischen den beiden Staaten schwelt schon seit Jahren. Obwohl der Bürgerkrieg 1953 mit der Trennung des Landes beendet wurde, kommt es immer wieder zu Spannungen. Das sorgt für große Unsicherheit.[xix]

Fazit

Was ist also das Ergebnis dieses Ausflugs in die Welt der Robotik in Südkorea? Die Fakten sprechen für sich: Südkorea ist ein Land, dass das Potential der Robotik effizient nutzt, um seine Probleme zu lösen und sich eine Position an der globalen Spitze zu sichern.

Nicht nur industrielle Roboter sind weit verbreitet, auch im Alltag trifft man immer wieder auf Roboter in den verschiedensten Bereichen.

Der schnelle Aufstieg und die Verbreitung von Robotern lassen sich wohl besonders mit drei Faktoren erklären:

  • Die Unterstützung und Förderung durch die Regierung seit Beginn des neuen Jahrtausends
  • Die Akzeptanz der Bevölkerung dank positiver Konnotationen und einer „Immunität“ gegenüber dem Uncanny Valley
  • Die Notwendigkeit angesichts der Herausforderungen denen sich Südkorea gegenübersieht.

Trotz rückläufiger Zahlen von Neuinstallationen industrieller Roboter in Südkorea, bleiben Robotik und Automatisierung wichtige Bereiche der koreanischen Wirtschaft. Sie genießen weiterhin die Unterstützung der Regierung. Trotz der weitgehenden Akzeptanz oder zumindest Gleichgültigkeit vieler Koreaner gegenüber des Einsatzes von Robotern, gibt aber auch kritische Stimmen. Es bleibt abzuwarten, wie die Situation sich in Zukunft entwickelt.

 

Wo soll es hingehen?

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Verweise

[i] IFR (September 24, 2020): “World Robotics Report 2020”,  https://ifr.org/downloads/press2018/Presentation_WR_2020.pdf , S. 17.

[ii] Worldbank (2020): “People”, https://datatopics.worldbank.org/world-development-indicators/themes/people.html#featured-indicators_1.

[iii] Prakash, Abishur (February 20, 2018): “During the 2018 Winter Olympics, South Korean Robots Reflect the Geopolitics of Technology”, https://www.roboticsbusinessreview.com/regional/during-the-2018-winter-olympics-south-korean-robot-reflect-the-geopolitics-of-technology/.

[iv] Babe, Ann (December 6, 2017): „Why South Korea is an ideal breeding ground for robots”, https://www.bbc.com/travel/story/20171205-why-south-korea-is-an-ideal-breeding-ground-for-robots.

[v] Shin, Hyonhee (June 1, 2020): “Armed with disenfactant and admonishments, South Korean robot fights coronavirus spread”, https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-southkorea-robots-idUSKBN23816M.

[vi] Tao, Mai (February 3, 2020): „South Korea reaches new record of 300.000 industrial robots in operation”, https://roboticsandautomationnews.com/2020/02/03/south-korea-reaches-new-record-of-300000-industrial-robots-in-operation/29454.

[vii] Shteyngart, Gary (June, 2017): “A Visit to Seoul Brings Our Writer Face-to-Face With the Future of Robots”, https://www.smithsonianmag.com/innovation/visit-seoul-writer-future-robots-180963238/.

[viii] Asian Robotics Review: “Korea Awakens, Reacts … and Accelerates. Economic urgency spurs demand for advanced manufacturing robots”, https://asianroboticsreview.com/korea-2-html.

[ix] Tao, Mai (February 3, 2020): „South Korea reaches new record of 300.000 industrial robots in operation”, https://roboticsandautomationnews.com/2020/02/03/south-korea-reaches-new-record-of-300000-industrial-robots-in-operation/29454/

[x] Asian Robotics Review: “Korea Awakens, Reacts … and Accelerates. Economic urgency spurs demand for advanced manufacturing robots”, https://asianroboticsreview.com/korea-2-html.

[xi] Prakash, Abishur (November 01, 2016): „South Korea Redefines Asian Robotics Relationships”, https://www.roboticsbusinessreview.com/research/south-korea-redefines-asian-robotics-relationships/.

[xii] https://www.bbc.com/travel/story/20171205-why-south-korea-is-an-ideal-breeding-ground-for-robots

[xiii] Babe, Ann (December 6, 2017): „Why South Korea is an ideal breeding ground for robots”, https://www.bbc.com/travel/story/20171205-why-south-korea-is-an-ideal-breeding-ground-for-robots.

[xiv] Babe, Ann (December 6, 2017): „Why South Korea is an ideal breeding ground for robots”, https://www.bbc.com/travel/story/20171205-why-south-korea-is-an-ideal-breeding-ground-for-robots.

[xv] Shteyngart, Gary (June, 2017): “A Visit to Seoul Brings Our Writer Face-to-Face With the Future of Robots”, https://www.smithsonianmag.com/innovation/visit-seoul-writer-future-robots-180963238/.

[xvi] IFR (December 12, 2019): “Korea hits new record of 300.000 indsutrial robots in operation. Korea doubled operational stock within 5 years”, https://ifr.org/ifr-press-releases/news/korea-hits-new-record.

[xvii] Shteyngart, Gary (June, 2017): “A Visit to Seoul Brings Our Writer Face-to-Face With the Future of Robots”, https://www.smithsonianmag.com/innovation/visit-seoul-writer-future-robots-180963238/.

[xviii] Prakash, Abishur (August 18, 2017): “Robotics & Geopolitics: Job Fears Prompt Teamsters to Take on Self-Driving Trucks; Russia Touts AI Missiles”, https://www.roboticsbusinessreview.com/manufacturing/job-fears-prompt-teamsters-take-self-driving-trucks-russia-touts-ai-missiles/.

[xix] Babe, Ann (December 6, 2017): „Why South Korea is an ideal breeding ground for robots”, https://www.bbc.com/travel/story/20171205-why-south-korea-is-an-ideal-breeding-ground-for-robots.

Foto: rawkkim on Unsplash

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