10 rules you should keep in mind when automating

Ohne umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung im Bereich Robotik kann ein Automatisierungsprojekt schnell überfordernd wirken. Mit unseren 10 Regeln zur Automatisierung kannst du trotzdem erfolgreich sein.

Dass eine erfolgreiche Automatisierung von vielen Seiten beeinflusst wird, ist offensichtlich: Das Management, die Mitarbeiter, der Integrator, der Roboter, die Anforderungen an den Prozess… Kurz gesagt: Den Überblick zu behalten kann schwer sein. Deshalb haben wir für dich 10 Regeln aufgestellt, die dabei helfen, nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren und eine erfolgreiche Automatisierung deiner Prozesse durchzuführen.

Die Planung kann eine große Herausforderung sein, mit unseren 10 Regeln verliert man den Faden nicht

Quelle: Start up stock photos via pexels.com

Automatisierungsregel Nr. 1

Menschen sollten nicht wie Roboter arbeiten.
Roboter sollten nicht wie Menschen arbeiten.

Was soll das heißen? Menschen haben ihre Stärken und Roboter haben ihre Stärken. Das wichtige ist dabei, diese einerseits zu erkennen und andererseits so einzusetzen, dass man das Potential von beiden voll ausnutzen kann: Während Menschen kreativ sind und gut mit Variation und Bewertungsaufgaben umgehen können, sind Roboter in der Lage Prozesse exakt und kontinuierlich mit hoher Präzision und Qualität durchzuführen. Wenn man von Stopps zur Wartung absieht: 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche.

Automatisierungsregel Nr. 2

Denken Sie Ihre Prozesse neu.

Viele Unternehmen planen ihre Automatisierungen so, als würde weiterhin ein Mensch sie ausführen, aber obwohl diese Denkweise vertraut ist, ist das in einer Automatisierung nicht mehr notwendig. Gehe Schritt für Schritt vor und beginne dabei, wie ihr die Teile in den nächsten Prozess weiterleitet. Denke darüber nach, was die beste Art ist, den Prozess durchzuführen und denke ihn um, basierend auf den Fähigkeiten eines Roboters.

Manchmal muss man umdenken
Quelle: Nikita Kachanovsky via Unsplash.com

Automatisierungsregel Nr. 3

Robotik ist keine Raketenwissenschaft.

Es gibt bereits tausende Lösungen auf dem Markt, die tatsächlich durchgeführt wurden. Hunderte Werkzeuge, die man benutzen kann, um seine Ziele zu erreichen. Und fast jeden Monat beginnt – irgendwo auf der Welt – ein Unternehmen damit, einen neue Art zu entwickeln, wie man Automatisierungen noch einfacher und besser machen kann. Aber wenn man den Überblick behält, ist Robotik gar nicht so kompliziert. Weißt du, wo du übersichtliche Informationen findest?

Hier findest du eine Übersicht

Automatisierungsregel Nr. 4

Wenn du den ROI deiner Investition kalkulierst, musst du die Gesamtkosten im Blick behalten.

Diese Regel ist gleichzeitig ein Appell an Integratoren: Gebt euren Kunden das Wissen und die Möglichkeit, sich über die vollen – und dauerhaften – Kosten eines Projektes bewusst zu werden, anstatt Dinge teurer zu machen als notwendig oder unnötige Dienstleistungen anzubieten. Unserer Erfahrung nach, zahlt es sich immer aus, offen über Kosten zu sprechen.

Auch wenn man das Gefühl hat, sich im Kreis zu drehen: Bis man wirklich die richtige Lösung hat, kann es sein, dass man ein paar Umdrehungen macht
Quelle: Guduru Ajay Bhargav via pexels.com

Automatisierungsregel Nr. 5

Identifizieren. Designen. Simulieren. Wiederholen.

Wenn du Interesse daran hast, eine Roboterlösung zu bauen, dann solltest du möglichst alle Informationen sammeln, die du zu Hardware und Design finden kannst, um dein Layout validieren zu können. Es wird allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere Versuche brauchen, bis du zu einem Plan kommst, der wirklich funktioniert und die eigenen Anforderungen erfüllt.

Automatisierungsregel Nr. 6

Entscheide dich, was dir wichtig ist: Taktzeit oder Flexibilität?

Prozessdesign und ROI-Berechnung werden kompliziert, wenn eine Automatisierung sowohl flexibel als auch schnell sein soll. Eine Lösung basierend auf vorgebauten Blöcken ist einfach und hilft dabei, beide Ziele zu erreichen, aber Priorisierung ist wichtig. Und denke daran: Halte es einfach!

Was ist wichtiger: Geschwindigkeit oder Flexibilität? Will man beides, kann das teuer werden
Quelle: Karol D via pexels.com

Automatisierungsregel Nr. 7

Modularisiere deinen Prozess.

Robotik und Automatisierung sind nicht mehr dadurch geprägt, dass individuelle Lösungen für jede spezielle Anwendung entwickelt werden. Es kommt immer noch vor, aber die Wiederverwendung bereits existierender Lösungen und die Suche nach vorgefertigten Modulen hilft Ihnen, eine Automatisierungslösung schnell und flexibel zu bauen.

Automatisierungsregel Nr. 8

Besser auf Nummer sicher gehen.

Es ist eigentlich einfach: Robotik und Automatisierung sind dazu da, um Prozesse zu verbessern. Damit das funktioniert, solltest du bereits beim Entwurf des Lösungskonzepts sicher gehen, dass es am Ende tatsächlich tut, was geplant und versprochen wurde. Darauf solltest du bei jedem Schritt ein Auge haben.

Make sure you understand, what you are getting and whether it is what you want
Quelle:Glenn Carstens-Peters via Unsplash.com

Automatisierungsregel Nr. 9

Gehe sicher, dass du verstehst, was dir verkauft wird.

Obwohl Robotik im Großen unübersichtlich erscheint, sind Roboter eigentlich einfach zu verstehen. Nehme dir unbedingt die Zeit, um dir darüber klar zu werden, was dein Integrator oder Zulieferer vorschlägt und für welche Anwendung. Den Prozess zu vereinfachen kann manchmal hilfreich sein, um die beste Lösung zu finden.

Automatisierungsregel Nr. 10

Nutze die technologischen Möglichkeiten.

Nutze außerdem zusätzliche Sensoren wie Kameras und Laser. Diese Teile helfen dabei, den Prozess flexibler zu machen, und Fortschritt, Erfolg, aber auch Fehler zu messen. Auch wenn Prozesse ohne diese zusätzlichen Elemente vielleicht einfacher zu automatisieren sind, eröffnen solche Komponenten große Potentiale, die man zumindest in Betracht ziehen sollte. (Allerdings sollte Einfachheit dennoch Vorrang haben).

 

Wo soll es hingehen?

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